KonfiTag 2006
Theateraufführung
Geheime Freunde

Mi 15.03.06 Kleines Haus der
Städtischen Bühnen Münster

Jugendstück von Rudolf Herfurtner(s.u.)
nach dem Roman "Der gelbe Vogel"
von Myron Levoy (s.u.)
Hier zu den Medientipps: Kindermedienforschung s.u.

Diskutieren Sie mit auf der Seite der Städtischen Bühnen Münster (s.u).


 
Geheime Freunde
Jugendstück von Rudolf Herfurtner 
nach dem Roman "Der gelbe Vogel" 
von Myron Levoy (s.u.) 
und hier eine externe Leseprobe
und die Aufführung auf den 
Seiten der Städtischen Bühnen Münster

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Rudolf Herfurtner
Rudolf Herfurtner wurde 1947 in Wasserburg am Inn geboren. Nach seinem Studium der Germanistik, Romanistik und Theaterwissenschaften in München arbeitete er ab 1971 für das Feuilleton einer Münchner Tageszeitung. Ab 1973 erschienen seine ersten literarischen Veröffentlichungen  - u.a. "Hinter dem Paradies" sein erstes Jugendbuch.Rudolf Herfurtner gehört zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren in Deutschland. Von ihm liegen sechs Theaterstücke vor, mit „Geheime Freunde“ (1986) hat er eines der erfolgreichsten Stücke im deutschen Kindertheater überhaupt geschrieben. „Waldkinder“ wurde 1996 am Landestheater Detmold uraufgeführt. Rudolf Herfurtner lebt als freier Schriftsteller in München und schreibt Bilderbücher, Hörspiele, Theaterstücke und Musiktheater- Libretti. Sein jüngstes Stück für das Kindertheater ist "Spatz Fritz". Er arbeitet auch als Journalist mit den Schwerpunkten Film, Theater und Jugendbuchkritik. 

Preise und Auszeichnungen:
Förderpreis der Stadt München 1981
De marzo a mayo de 1992 beca de la fundación "Kulturfonds". 
Hans im Glück-Preis für sein Buch "Das Ende der Pflaumenbäume" 1985 
Adolf-Grimme-Preis in Bronze für das Drehbuch zu dem Film "Brausepulver" 1990 
Europapreis für Völkerverständigung und Völkerfreundschaft für den Film Wunderjahre 1992 
Internationaler Kinderhörspielpreis terre des hommes für sein Hörspiel "Motzarella und die Weihnachtswölfe" 1993 
Preis der 9.Werkstatttage in Halle für "Der Nibeljunge" 1994 
Deutscher Kindertheater-Preis für das Theaterstück "Waldkinder" 1996 
Preis der Bayerischen Theatertage, Nürnberg für "Spatz Fritz" 2000 
Kinder- und Jugendkrimipreis der Autoren für "Milo" 2001 
Preis der deutschen Schallplattenkritik für Gloriarosa 2001 
Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach für sein Gesamtwerk 2003 

Myron Levoy 

Myron Levoy wurde 1930 in New York City geboren, wo er während der 30er und 40er Jahre in einen ethnisch-gemischten Milieu im New Yorker Stadtteil Queens aufwuchs. Seine Mutter ist Ungarin und sein Vater stammt aus Hannover. Schon als Kind zeigt Myron literarische Neigung. Später studierte er "Chemical Engineering" an der Purdue-Universität. Ursprünglich arbeitete er auf dem Gebiet des Raketenantriebes für die Raumfahrt, als Ingenieur. Mit seinen Büchern, in denen gesellschaftliche Randfiguren im Mittelpunkt der Handlung stehen, will er nicht nur Vorurteile und Rassismus bekämpfen, sondern die Probleme der Identitätsfindung, des Zu-sich-Selbst-Findens und -Stehens. 

Heute lebt Myron Levoy mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Rockaway, New Jersey. Er teilt seine Zeit zwischen seiner schriftstellerischen Arbeit und seiner Beratertätigkeit auf dem Gebiet des Wärmeaustauschs auf. Es gehört zu Myron Levoys politischen und humanitären Engagement, dass er aktiv in der amerikanischen Friedensbewegung tätig ist und beispielsweise mit seiner Familie auch an der großen Friedensdemonstration in New York City im Juni 1982 teilnahm.  Er hat mittlerweile Gedichte, Theaterstücke, einen Roman, mehrere Kurzgeschichten für Kinder, ein Bilderbuch und zwei Jugendbücher veröffenlicht.

Bücher: 1968 erschien sein erster Roman " A Necktie in Greenwich Village". Sein Buch "Der Gelbe Vogel" (Originaltitel:"Alan and Naomi" erschienen 1977 bei Harper & Row, New York) wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, wie auch dem Deutschen Jugendbuchpreis 1982.
nach: Börsenblatt 78/17.9.82 und Informationen des Deutschen Taschenbuchverlages (dtv)

Folgende Buchtitel sind auf deutsch erhältlich:
Der gelbe Vogel
Drei Freunde
Adam und Lisa
Kelly und ich 
Ein Schatten wie ein Leopard

Medientipps:
Hier soll u.a. auf Kindermedienproduktionen hingewiesen werden, die  künstlerisch und pädagogisch für gelungen oder für besonders auszeichnenswert gehalten werden.
IfaK, Institut für angewandte Kindermedienforschung
an der Hochschule der Medien Stuttgart
www.ifak-kindermedien.de

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